Auf der Suche nach Möbel für meine Gaststätte

Wie Ihr alle sicherlich wisst, bereibe ich eine kleine Gaststätte. Ihr glaubt gar nicht, wie teuer schon professionielles Küchenequipment ist, wenn ihr Qualität kaufen möchtet. Nun mussten ein paar neue Tische und Stühle für die Terrasse her. WOW! Ich hatte dieses Projekt mal wieder komplett unterschätzt! Nachstehend eine kurze, jedoch detaillierte Beschreibung und eingehende Erklärung zum Thema Gastromöbel inklusive einer ausführlichen Auflistung der dazugehörigen Bestandteile.

Wie der Name bereits teilweise mitteilt, handelt es sich bei Gastromöbeln um extra für die Gastronomie hergestellte Möbelstücke und Einrichtungsgegenstände. Ohne Zweifel muss diese Art der Möbelstücke stabil und robust sowie widerstandsfähig gegen alle möglichen Einflüsse inklusive Witterungseinflüsse sein, falls es sich um Möbel für den Gastgarten, die Terrasse oder Ähnliches in Außenbereichen handeln sollte. Kurz gesagt, sie müssen halten und dürfen nicht beim ersten Aufprall zusammenbrechen oder gar durch ein Gewitter beschädigt werden, und sie sollten außerdem für jeden einzelnen Gast einen einladenden Anblick bieten.

Diese Produkte sind sehr teuer, sie verfügen jedoch über eine entsprechend gute Stabilität und deren Qualität ist wirklich hochwertig, d.h. dass dann im Endeffekt auch das Preis – Leistungs – Verhältnis stimmen sollte. Egal, ob Sie die Gastromöbel für Ihr Cafe, das Restaurant, eine Pizzeria, eine Bar, für einen Imbiss, im Gasthof, im Restaurant, für Innenbereiche oder für Außenbereiche benötigen, die Produktpalette ist einzigartig und riesengroß. Heutzutage wird eine große Auswahl an Produkten dieser Art hergestellt. Ihnen bleibt eigentlich nur die Qual der Wahl die für Ihre individuellen Anforderungen richtigen Möbelstücke und Einrichtungsgegenstände zu finden. Jeder Gastronom wird problemlos die Art der Möbel, die er / sie sucht in diesem breiten, derzeit auf dem Markt vorhandenen, Sortiment finden können.

Vielleicht benötigen gerade Sie als Gastronom eine neue Geschäftsausstattung? Oder haben Sie vielleicht auch jemals an gebrauchte Ware gedacht? Die Preise der neuen Produkte sind recht hoch und oft kann man Schnäppchen finden, jedoch hat die Garantie in diesen Fällen natürlich ihre Gültigkeit verloren. Das ist ein Nachteil! Nichtsdestotrotz kann man Glück haben und Gastromöbel finden, deren Zustand durchaus in bester Ordnung ist. Bei solchen Schnäppchen heißt es natürlich sofort zuschlagen ohne lange nachzudenken, weil man damit wirklich große Summen einsparen kann, da diese gebrauchten Gegenstände oft gute Preise haben und in einem hervorragenden Zustand sind. Man muss aber in jedem Fall gut aufpassen beim Erwerb von diesen Produkten, damit man nicht vom Verkäufer betrogen wird, und es wird auch die entsprechende Zeit zum Überprüfen dieser Waren erforderlich sein. Der Vorteil kann der Preis sein, der Nachteil ist sicherlich der große Zeitverlust aufgrund der Auswahl, der Besichtigung der Gastroeinrichtungen und Einrichtungsgegenständen, der damit in Verbindung stehenden und unumgänglichen, eingehenden Kontrolle. Auch der damit in Zusammenhang stehende Erwerb sowie die genaue Organisation der Lieferung von gebrauchten Gegenständen kann wiederum eine Frage der Kosten sein. Bitte informieren Sie sich genauestens bevor Sie gebrauchte Gegenstände kaufen!

Was steckt jetzt eigentlich hinter dem so bekannten Begriff Gastromöbel, was gehört im Endeffekt wirklich dazu? Ein einfaches Wort mit hunderten Kategorien und Unterkategorien. Hier versuche ich eine kurze Liste jener Gegenstände, die dazugehören aufzustellen. Diese soll jedoch ausschließlich als eine allgemeine Übersicht angesehen werden.

Dazu gehören sicherlich in erster Linie Hotelmöbel, wobei sich das Spektrum der Produktpalette im Falle einer Hoteleinrichtung nochmals erweitert, weil auch die Zimmer ausgestattet werden müssen. Zur Gastroeinrichtung zählen außerdem Möbelstücke für Cafés, wobei wiederum zwischen Indoor- und Outdooreinrichtungen unterschieden werden kann und somit automatisch weitere Unterkategorien aufgelistet werden müssen. In Innenbereichen gibt es Bartische, Klapptische, Sessel, Sessel eigens für Bistros, Gastrostühle, Stühle für Restaurants, Bars, Stühle aller Arten für den jeweiligen Gastronomiebereich, wiederum andere Arten von Stühlen zum Beispiel für ein Restaurant, Gastrotische, besondere Tische und oft auch vollkommen individuelle Kreationen. Ein schöner Tisch zum Beispiel sollte den Gast dazu einladen sich in Ruhe zu setzen um eine Köstlichkeit zu genießen. Er soll über einen ausreichenden Platz verfügen, damit man bequem essen und trinken kann und gerne wieder an einem anderen Tag genau an diesen Tisch zurückkehren möchte. Loungemöbel, Rattanmöbel und Barhocker oder Sitzbänke sind weitere, besonders wichtige Bestandteile für den Gastronomiebereich und müssen nicht nur einladend wirken, sondern auch recht stabil sein.
Für die Außenbereiche werden schöne Gartentische und Gartenstühle eingesetzt mit den passenden Terrassenmöbeln dazu.

Man kann in der Gastronomie aber auch tolle gebrauchte Möbel zu fairen Preisen erwerben, wie dies bereits oben kurz erwähnt wurde. Gastromöbel gebraucht, ein Thema, bei dem von Seiten der Gastronomen hohes Interesse besteht Einsparungen zu erzielen, weil man wirklich tolle Angebote zu niedrigen Preisen ergattern kann. Allein durch den Erwerb von gebrauchten Stühlen kann so manches eingespart werden. Aber ausreichend Zeit und vor allem Geduld muss man bei der Suche nach diesen Möbelstücken und Einrichtungsgegenständen haben, doch es kann sich wirklich auszahlen!

Alle diese Möbel und Einrichtungsgegenstände, welche eigens für den Bereich Gastronomie hergestellt werden und deshalb in keinem Fall als herkömmlich anzusehen sind, müssen sehr stabil sein, da sie von vielen verschiedenen Personen benutzt werden und dadurch eher der Gefahr ausgesetzt werden können früher abgenutzt zu sein, deshalb auch die hohen Preise.

Eine vegane Variante – Vitaminkick pur

Lecker bunt und gesund mit der geheimen Wohlfühlformel. Eigene Saftkreationen verschaffen puren Geschmack eine täglich Abwechslung und den Vitaminkick pur. Eine vegane Variante um den Nähstoffkomplex voll und ganz auszugleichen. Gerade für mich als Mutter von zwei Kindern, ein wertvoller Bestandteil in der Ernährung. Sicher waren die Gesichter anfangs lang und das Interesse bei null. Doch meine volle Begeisterung und der dazugehörige Körpereinsatz zahlten sich aus. Nicht fade oder gar langweilig schmecken die bunten frischen Drinks, im Gegenteil. Zudem kann jeder seine eigenen Kreationen miteinbringen, die dann von mir prompt in die Tat umgesetzt werden. Sozusagen ein Schmankerl für verwöhnte Mäuler. Mit Tricks, Tipps und Ideen ist das vegane Safterlebnis ein voller Erfolg.

Die Herstellung von Obst- und Gemüsesäften ist einfacher als gedacht. Je nachdem einen Entsafter oder Smoothie-Maker verwenden. Bei Zitrusfrüchten für zwischendurch, reicht eine Saftpresse völlig aus. Gerade das saisonale Angebot hat einiges zu bieten. Ob auf dem Markt oder in den Geschäften vor Ort. Täglich aufs Neue bekommt meine Familie eine Vitaminbombe serviert. Die Zubereitung geht einfach und schnell von der Hand. Obst und Gemüse je nach Bedarf waschen und schälen, zerkleinern und in Entsafter geben. Welches der bester Entsafter ist, muss man ausprobieren. Oftmals tut es schon ein billiges Gerät. Oder man hält sich an die Stiftung Warentest.

Schon ist der Saft fertig zum Servieren. Unser Favorit ein wahrer Energiespender:

  • 1 Grapefruit
  • 2 Orangen
  • ½ Mango
  • 100 gr Rote Johannisbeeren
  • 100 gr Karotten
  • 2 Tropfen Leinsamöl oder Rapsöl

Gleich morgen ein perfekter Starter und Immunschutz. Zudem schmeckt der vegane Saft einfach lecker und erfrischend. Im Winter kann ebenso eine Banane mit beigemengt werden.

Gemüsesäfte sind eher herzhaft, die wir sehr gerne abends zu uns nehmen. Die Kinder lieben dabei

  • 2 Kopfsalate
  • 200 Äpfel
  • ½ Grünkohl
  • ½ Zitrone
  • 1 Teelöffel Rapsöl

Wer hätte das mal gedacht. Meine Sprösslinge sind seither wahre Saftfans und auch deren Freunde sind mehr als begeistert. Denn im Sommer können gerade Fruchtsäfte mit Eiswürfeln das Geschmackserlebnis erfrischend aufwerten. Vorbei sind die Zeiten von ständig süßen Limonaden.

Ein weiterer Vorteil unserer veganen Säfte, ist der Rundumschutz. In der Erkältungszeit sind meine Kinder immer gesund und wissen auch, wem sie das zu verdanken haben. Heute wird morgens schon gefragt, welch leckeres Obst und Gemüse wir sogleich zu Saft verarbeiten. Eine schöne Tradition die ich jedem nur empfehlen kann.

Spannungsfeld zwischen Kultur und Bevölkerungszuwachs

Wissenschaftlich belastbare Prognosen sagen voraus, dass im Jahr 2050 ca. 80 % der Menschen in Städten leben werden. Folglich werden menschliche Siedlungsstrukturen einem enormen Wandel ausgesetzt sein. Bereits heute sind Strömungen von ländlichen Gebieten in Richtung der deutschen Großstädte sichtbar.

Thüringen – das beschauliche „Grüne Herz“ in der Mitte Deutschlands. Bei diesem Bundesland kommen einem in der Regel wohl zuerst die unterschiedlichen Landschaften in den Sinn: Auf der einen Seite der Thüringer Wald, der Harz und das Thüringer Schiefergebirge als landesprägende Höhenzüge. Anderseits zeigen sich durch Auen und dem fruchtbaren Thüringer Becken auch ganz andere Naturreize. Diesen unberührten Landschaften stehen gravierende Altlasten, entstanden durch den Uran- und Kaliabbau sowie durch den Strukturwandel entstandene Industriebrachen gegenüber.

So unterschiedlich die Landschaften, so auch die innerthüringischen Verhältnisse: Einerseits bilden sechs der größten Thüringer Gemeinden eine „Städtekette“, die einen stabilen bis steigenden Bevölkerungsstand aufweist. Daneben gibt es aber auch eine Vielzahl kleinerer Städte und Dörfer, die mit dem Problem Schrumpfung zu kämpfen haben. Damit einher gehen eine geringe Bevölkerungsdichte, eine überalterte Gesellschaft sowie geringe Löhne. Kulturell verfügt der Binnenstaat gleich über vier Stätten mit dem Titel „UNESCO-Welterbe“: Das klassische Weimar, das Bauhaus Weimar, die Wartburg bei Eisenach und den Hainich Nationalpark. Zugleich sind der Weimarer Zwiebelmarkt und die Erfurter Domstufenfestspiele Ereignisse von überregionalem Ruf und Rang.

In diesem Spannungsfeld zwischen Kultur und Bevölkerungszuwachs, Fortzügen, Überalterung und Strukturwandel liegen die Fachhochschule Erfurt mit dem Studiengang Stadt- und Raumplanung und die Bauhaus-Universität Weimar mit dem Studiengang Urbanistik. Beide Studiengänge beschäftigen sich mit der Stadt und dem Raum in allen Facetten, was besonders im Bezug auf Thüringen interessant ist. So liegt es an den zukünftigen Planerinnen und Planern, die Ziele der Landesentwicklung, wie das Angleichen der Lebensverhältnisse und die Beseitigung der Defizite des ländlichen und peripheren Raumes umzusetzen.

Metropolen wie Berlin, Hamburg und München sucht man in Thüringen vergeblich, doch werden sie auch von jungen Menschen aus Thüringen als attraktive Lebensstandorte wahrgenommen. Wie Thüringen den Konkurrenzkampf um gut ausgebildete BürgerInnen mit diesen Großstädten bestehen kann, ist nicht nur eine Frage der räumlichen Struktur, sondern auch der Qualitäten, wie Arbeitsplätze, Nahversorgung und Bildung, aber auch Kultur, Infrastruktur und ÖPNV, die Siedlungsräume bieten. Der Fachdiskurs findet also in einem dynamischen Spannungsfeld zwischen räumlichem Strukturwandel, einer über die reine Daseinsvorsorge hinausgehenden Stadtpolitik, sowie einer intensiven Konkurrenzsituation und einer weiter ansteigenden (marktüblichen) Verknappung am Wohnungsmarkt in Ballungszentren statt.

Unsere Tour

Die erste Etappe führte uns vom Münchener Ostbahnhof (Autozug, ich weiß Weicheier *gg) Richtung Bludenz am Arlberg. Wir sind direkt hinter dem Bahnhof auf die A8 Richtung Salzburg gefahren. Dann Abfahrt Holzkirchen wieder runter und dort Richtung Tegernsee. Dort haben wir getanktund es hat angefangen zuregnen…In der Hoffnung, daß es nur eine kleine Schauer sein würde fuhren wir weiter Richtung Achenpaß. Dieses Ding ist alles, aber kein gescheiter Pass! Kurz hinter er östereichischen Grenze fuhren wir Richtung des Silvenstein Stausees, an dessen Ufern wir die erste kleine Raucherpause einlegten…

Am Ufer entlang führt ein eine kleine Straße, die nachher zu einer Mautstraße wird und nach Wallgau geht. Die Mautgebühr beträgt für Motorräder 5,-. Von Wallgau aus fuhren wir dann über die B11 Richtung Walchensee und den Kesselberg runter nach Kochel am See. Dann ging es links ab nach Garmisch-Partenkirchen, in Oberau sind wir denn Richtung Linderhof gefahren. Dieses ließen wir rechts liegen und fuhren weiter Richtung Österreich. Über eine wunderschöne Nebenstrecke gelangten wir an den Planse, der schon auf der anderen Seite der Grenze liegt. Nicht zuvergesen es regnete in Strömen!!

Vom Plansee aus gings dann weiter Richtung Reutte. Von Reutte aus gings durchs Lechtal Richtung Vorarlberg, die Strecke Reutte Warth muß wunderschön sein, aber mit Wasser in der Unterhose möchte man eigentlich nur noch ankommen. Von Warth fuhren wir über eine enge unübersichtliche Straße nach lech um dann über den Flexenpaß ins Klostertal zugelangen. Die Gesamtstrecke für diese bei schönem Wetter sicherlich sehr schön zu fahrende Tour beträgt 295km.

Unsere Ehemaligen und Neuen im Missionsdienst in Kamerun


Die alten und die neuen Leiter von „Haus des Heils“. Das Bühnengeschehen wurde per Video aufgezeichnet und gleichzeitig auf zwei Großbildleinwänden projiziert. Hier wurden die Liedtexte eingeblendet.
Zum Licht gehört auch ein gut ausgesteuerter Sound, der das Bühnengeschehen bis zur letzten Reihe verständlich gemacht hat.
Jede Pause wurde für gute Gespräche genutzt, denn die Besucher kamen aus Gemeinden aus ganz Deutschland. Sie nahm im Vorfeld alle Anmeldungen entgegen.
Nun konnte sie fröhlich lachen, denn alle waren gut untergebracht. Verantwortliche Brüder, ohne die kaum etwas lief.
Die zweite Lobpreisband aus Menden. Wie schön, wenn wir fröhliche ältere Wegbegleiter sehen. Rings um die Besucherplätze standen viele Informationsstände. 
Christ sein, ist nicht nur traurig sein, sondern auch von Herzen lachen. Der Abschied naht und damit die letzten Ankündigungen.
Gespannt lauschen die vielen Besucher den Predigten.
Manches war wohl zum Lachen und manches etwas traurig bei der Anmeldung vor Ort.

Blog trifft Gastro 2015

Bloggertreffen bei Sonja Wurth im Schwarzwald, Gasthaus und Pension Jägerstüble
23.01.bis 25.01.2015

Programm
Freitag 23. Jan.15

Eintreffen erste Blogger am späten Nachmittag
Gemütlicher Abend und Kennenlernen bei Steaks, Schnitzel, Salate und vielen Leckereien aus Martins Küche. Treffpunkt: 19 Uhr im Jägerstüble (www.jaegerstueble-oberharmersbach.de)

Samstag, 24. Jan.15
8:00 9:00 Uhr Frühstücksbuffet im Jägerstüble
9:30 Uhr Abmarsch und kleine Wanderung zu Danises Hofladen (www.danises-hofladen.de)
10:30 Uhr Besichtigung des Betriebes
11:30 Uhr kleines Schwarzwälder Vesper in Danises Probierstube und anschließende Diskussion mit Inhaber Markus Schwarz Wie funktioniert Selbstvermarktung im Schwarzwald
14:30 Uhr Besichtigung und Schnapsprobe bei Petersepps Brennhiesli (http://www.brennhisli.info)
Ab 19 Uhr gemütlicher Abend im Jägerstüble, mit badische Käsknepfli, viel Salat, Bier und Wein.
24 Uhr Mitternachtswanderung bzw. Rodelfahrt.

Sonntag, 25. Jan.15
Frühstück im Jägerstüble
Ab 10 Uhr Frühschoppen, Gespräche und Verabredung für Blog trifft Gastro 2016
Verabschiedung mit Schwarzwälder Grüßen
Übernachtung
Im Jägerstüble sind noch 2 Doppelzimmer frei zum Preis von 35,00 bzw. 37,00 Euro pro Person und Tag, beim Nachbar (50 Meter Entfernung) 2 Dopplzimmerle mit DU/WC zum Preis von 15,00 Euro, und Ferienwohnungen zwischen 29,00 und 36,00 Euro für 2 Personen pro Tag.

Anfahrt und Adresse:
Auto:
A5, Richtung Basel, Abfahrt Offenburg, B33 Richtung Villingen-Schwenningen, Abfahrt Zell am Harmersbach, durch Zell am Harmersbach, Unterharmersbach und Oberharmersbach fahren, am Gasthaus Sonne rechts ab ins Holdersbachtal, nach ca. 2 km erreicht Ihr das Jägerstüble am Ende der Welt, aber am Schönsten J

Bahn:
Bis Oberharmersbach-Riersbach (ist Endstation und 2,5 km von Jägerstüble entfernt). Gerne werdet Ihr dort abgeholt!

Wichtig: Alle anfallenden Kosten für Speisen, Getränke und Übernachtung werden wie immer von jedem selbst getragen!! Teilnehmen darf jeder der möchte, mit Blog oder ohne Blog spielt dabei keine Rolle.

Schön war’s

Schön war’s
Letzten Freitag hab ich ihn nun kennen gelernt – meinen virtuellen Lieblings-Metzger Ludger Freese – und was soll ich schreiben? Es hat gepasst!
In Ludger’s Restaurant ESSIDEEN hatten sich 12 Blogger aus ganz Deutschland und Österreich getroffen. Alle schreiben Blogs die mit Genuss und Gastronomie zu tun haben, viele schon länger als es „Facebook“ und Co gibt.
Ich hab z.B. den VW-Manager aus Wolfsburg kennen gelernt, der in seiner Freizeit über Speisekarten schreibt, oder den Weinküfer und Kellermeister aus Heidelberg, der ein ganz tolles Winzerblog schreibt. Dann traf ich die Marketing-Expertin aus Mönchen-Gladbach, die auf pommeswelt.de alles über Pommes schreibt und den Assistenten von „Prof Wurst“ zu treffen war ganz was Besonderes. Er kam extra aus Innsbruck angereist und berichtete das Neueste von der Wurstakademie.

Freitagabend stand für mich so ganz im Zeichen des ersten Kennenlernens. Manche der Blogger sind alte Hasen und schon seit 10 Jahren beim Treffen „Blog trifft Gastro“ dabei.
Ich kannte nur einen persönlich, den Theo von „Notizen für Genießer“ habe ich vor Jahren real kennen gelernt, als er im Jägerstüble mit seiner Familie ein paar Tage Urlaub machte.

Und was isst man bei Ludger? Klar, den „Freese-Burger“…

Ludger und seine Mädels haben uns rund um verwöhnt und all zu früh sind wir nicht schlafen gegangen.
Am nächsten Morgen erwartete uns bei Freese ein „Wahnsinns-Frühstück“…

Frühstück beim Metzger

Bester Fisch…

…lecker Käse…

….ein schöner Mettigel und selbstgemachter Fleischsalat!

Nachdem uns mein, nun realer, Lieblings-Metzger sein Unternehmen gezeigt hatte…

…fuhren wir gemeinsam zur größten Europäischen Champignon-Zucht. Bei „Wiesenhof-Pilzland“ hatte Ludger eine Betriebsführung für uns organisiert…

250 Tonnen Champignons in der Woche
Es war ganz schön kalt im hohen Norden, minus 12 Grad bei kräftigem Wind, und so kamen die Suppentöpfe zur Mittagszeit von Ludgers Frau genau richtig…

Steckrübeneintopf von Biggi Mestmäcker „pommeswelt“ fotografiert
Von der „Oldenburger Volkszeitung“ kam ein Journalist vorbei, der am Montag einen ganz tollen Bericht über das Blogger-Treffen veröffentlichte und anschließend ging es zur Ortsführung durch Visbek…

Gerbert vom Heimatverein Visbek führte uns durch eine tolle Gemeinde
Nach Kaffee und Kuchen in den Vereinsräumen des Heimatvereins wurde es ernst: bei Ludger im Restaurant war Treffpunkt zum „Grünkohl-Gang“…

…zu Fuß und mit Bollerwagen, beladen mit allerlei alkoholischen Spezialitäten, machten wir uns auf den Weg zum 2,5 km entfernten Gasthaus Hogeback. Wir waren Ludger unendlich dankbar für den köstlich heißen Glühwein, den er im Bollerwagen verstaut hatte, denn es war ein eisig kalter Winterabend in Visbek.

Im Saal des Gasthaus Hogeback kam ich schließlich das erste Mal in den Genuss von Grünkohl und Pinkel…

Mmmmmh… mir hat es super geschmeckt!
…das war genau die richtige Unterlage, denn nach dem Essen wurde gelacht, getrunken und getanzt bis früh in den Morgen.
Begleitet von einem herrlichen eisigen Schneesturm stapften der badische Winzer, der Assistent von „Prof Wurst“ und eine Wirtin aus dem grünen warmen Schwarzwald durch den Neuschnee zurück ins Hotel. Herrlich war das! Nass, aber wieder nüchtern vielen wir in unsere Betten.

Nach einem super Frühstücksbuffet im Hotel Stüve nahmen wir am Sonntagvormittag Abschied bei Ludger und seiner Frau. Die Beiden haben uns ein tolles „Blog trifft Gastro“-Treffen organisiert, das nicht besser hätte sein können.

Danke nach Visbek – schön war es bei Euch!

Nächstes Jahr bin ich wieder dabei – und dann hab ich es auch nicht so weit 😉